Bildarchiv - 3. Quartal 2026
Besucher Die Hitze der letzten Tage schien die Schmetterlinge noch aktiver werden zu lassen. So besuchte dieses Zitronenfaltetweibchen (Gonepteryx rhamni) eifrig nacheinander mehrere Blüten der ausdauernden Wicke. |
Am Ziel Warmes und trockenes Wetter, da fliegen die Schmetterlinge besonders gern. Dieser Distelfalter (Vanessa cardui) nutzt das Angebot dieser Blüte, um aufzutanken. Seine ausgeblichene Farbe legt die Vermutung nahe, dass er zur aus Nordafrika eingewanderten Generation gehört. |
Überangebot Von Jahr zu Jahr steigert die Schwarze Maulbeere (Morus nigra) ihren Erntertrag immer weiter. Man mag es kaum glauben, dass da noch eine weitere Steigerung möglich ist. |
Erstsichtung Nun habe ich zum ersten Mal einen Segelfalter (Iphiclides podalirius) in der Natur gesehen. Östlich von Berlin ist das wahrscheinlich dem Klimawandel geschuldet. Der Falter besuchte an zwei aufeinander folgenden Tagen in der Julimitte den gleichen Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii). Ein imposanter Anblick. |
Weiter oben Die Brombeeren haben sich Unterstützung gesucht und dadurch größere Höhen erreicht. Das ändert nichts daran, dass die Früchte sehr schmackhaft sind. Zusätzlich sind die Dornen ein Hindernis. Die dornenlose Sorte ist noch nicht soweit. |
Wachposten Sobald man sich dem Geräteschuppen nähert, wird man freundlich, aber hartnäckig von diesem Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) zum Verlassen der Gegend aufgefördert. Der Grund ist ein Nest auf dem Türpfosten an der Eingangstür. |
Gegensätze Die Trockenheit ließ das Gras verdorren, aber ein Pfirsichbäumchen zeigt Widerstandswillen. Beide Früchte zeigen sich prall und lassen leckeres Fruchtfleisch vermuten. Das untere Exemplar hängt sogar an einem blätterlosen Zweig. |
Zuverlässig Die Stockrose (Alcea rosea) oder Bauernrose stand früher in fast jedem dörflichen Vorgarten. Die Hummeln besuchen diese gut zugänglichen Blüten gern. Im Gegensatz dazu sind die gefüllten Zuchtformen kaum ein Ziel für Insekten auf Nahrungssuche. |
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